Dämmung & Isolierung Wien
Thermische Sanierung mit der GERRY BAU GmbH
Wärme, die durch Fassade, Dach oder Keller entweicht, ist verlorenes Geld – und das Jahr für Jahr. Die GERRY BAU GmbH führt Dämmarbeiten in Wien und Niederösterreich durch: Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellerdecke und Innendämmung. Mit ehrlicher Beratung zu Materialwahl und Prioritäten, fachgerechter Ausführung ohne Wärmebrücken.
Kostenlose Beratung für Ihre Dämmmaßnahmen
Vor-Ort-Besichtigung in Wien & Niederösterreich – wir klären Prioritäten, Kosten & Möglichkeiten
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Wo anfangen? Die richtige Reihenfolge beim Dämmen
Nicht jede Maßnahme bringt gleich viel – die Priorität entscheidet
Wer ein Haus dämmen möchte, steht vor der Frage: Womit anfangen? Die Antwort hängt vom Gebäude ab – aber als Faustregel gilt: Zuerst die größten Wärmeverluste schließen, dann die kleineren. Ein Gesamtkonzept zahlt sich mehr aus als Einzelmaßnahmen ohne System.
Fassade dämmen Wien – WDVS & Außendämmung
Wärme, Schallschutz und Optik in einem Schritt
Die Fassadendämmung – in Fachkreisen als Wärmedämmverbundsystem (WDVS) bezeichnet – ist die effektivste Maßnahme gegen Wärmeverlust über die Außenwände. Sie verbessert gleichzeitig den Schallschutz, schützt die Bausubstanz vor Witterung und wertet die Optik des Gebäudes auf. In Wien mit vielen schlecht gedämmten Gründerzeithäusern ist der Handlungsbedarf oft erheblich.
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS) – Dämmplatten direkt auf die Außenwand, verputzt und gestrichen
- Dämmstärke 10–20 cm je nach Anforderung und verfügbarem Platz
- Putzoberfläche in Silikonharz oder Silikat – witterungsbeständig und algenhemmend
- Sockelbereich mit besonders druckfesten und feuchtigkeitsresistenten Platten
- Anschlüsse an Fenster und Dach sorgfältig ausgeführt – keine Wärmebrücken
- Gerüst wird für Fassadenarbeiten ohnedies benötigt – Dämmung ideal kombinierbar mit neuem Außenanstrich
Dach isolieren Wien – Aufsparren, Zwischensparren & Geschossdecke
Kälte im Winter, Hitze im Sommer – beides verhindert
Ein ungedämmtes Dach ist im Winter der größte Wärmefresser und im Sommer die Ursache für brütende Hitze im obersten Stockwerk. Die Dämmung des Dachs oder der obersten Geschossdecke ist deshalb oft der erste und effektivste Schritt einer Gebäudesanierung.
Dämmung der obersten Geschossdecke
Wenn der Dachboden nicht ausgebaut werden soll, ist die Dämmung der Decke des obersten Stockwerks die günstigste und schnellste Lösung. Sie lässt sich in bewohnten Häusern ohne große Einschränkungen ausführen und amortisiert sich oft in wenigen Jahren.
- Einblasdämmung oder Mineralwolleplatten auf der Deckenoberfläche
- Schnell umsetzbar – oft in ein bis zwei Tagen
- Kein Eingriff in den bewohnten Bereich notwendig
- Günstigstes Preis-Leistungs-Verhältnis aller Dämmmaßnahmen
Dachdämmung beim Dachbodenausbau
Wird der Dachboden ausgebaut, muss die Dachfläche selbst gedämmt werden. Zwei Methoden stehen zur Wahl:
Kellerdecke & Bodenplatte dämmen
Kalte Böden beseitigen – von unten oder von oben
Kalte Böden im Erdgeschoss sind ein häufiges Problem in Wiener Altbauten. Die Ursache liegt oft in einer ungedämmten Kellerdecke – Kälte dringt von unten ein. Die Lösung ist vergleichsweise einfach und günstig, solange der Keller zugänglich ist.
- Dämmung der Kellerdecke von unten – Mineralwolle oder EPS-Platten, verputzt
- Keine Eingriffe in den Wohnbereich notwendig
- Sofort spürbare Wirkung – Böden deutlich wärmer
- Perimeterdämmung der Bodenplatte bei Neubauten oder Kernsanierungen
- Kombination mit Kellerausbau möglich – Dämmung als erster Schritt
Innendämmung Wien – wenn die Fassade nicht angetastet werden darf
Alternative für Denkmalschutz und historische Fassaden
Wenn eine Außendämmung nicht möglich ist – etwa bei denkmalgeschützten Fassaden oder bei Wohnungen in Zinshäusern, wo der Außenbereich nicht dem Eigentümer gehört – ist Innendämmung die Alternative. Sie ist aufwendiger, weil sie Wohnfläche kostet und besonders sorgfältig ausgeführt werden muss, um Tauwasserbildung in der Konstruktion zu vermeiden.
- Vorsatzschale mit Trockenbau und Dämmplatten – Verlust von 5–10 cm Raumtiefe
- Kapillaraktive Innendämmsysteme (z.B. Kalziumsilikat) – diffusionsoffene Alternative
- Besonders sorgfältige Ausführung der Dampfbremse und Anschlüsse nötig
- Geeignet für einzelne Außenwände oder als Teilmaßnahme
- Kombination mit Trockenbauarbeiten möglich – ein Gewerk für alles
Dämmmaterialien im Vergleich
EPS, Mineralwolle, Holzfaser – was passt wann?
Die Wahl des richtigen Dämmstoffs beeinflusst Dämmwert, Feuchtigkeitsverhalten, Brandschutz und Kosten. Wir beraten ohne Präferenz für ein bestimmtes Produkt – entscheidend ist, was für Ihre Situation wirklich passt.
Aktuelle Fördermöglichkeiten für Dämmung und thermische Sanierung 2026
Förderungen für Dämmarbeiten müssen 2026 besonders genau geprüft werden. Der Bundes-Sanierungsbonus ist für neue Registrierungen derzeit geschlossen; bestehende Registrierungen bleiben relevant. Je nach Gebäude, Bundesland und Sanierungsumfang können Landesförderungen oder künftige Programme wieder eine Rolle spielen.
Vor allem bei Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellerdeckendämmung oder umfassender thermischer Sanierung sollten U-Werte, Energieausweis, Fristen und Förderbedingungen vor der Beauftragung geklärt werden.
sanierungsoffensive.gv.at
wien.gv.at
noe.gv.at
Kosten Dämmung Wien – was beeinflusst den Preis?
Richtwerte vor Förderung – transparente Kalkulation nach Besichtigung
Dämmkosten hängen von Fläche, Methode, Dämmstärke und Materialwahl ab. Die folgenden Richtwerte gelten vor Abzug von Förderungen – der tatsächliche Eigenanteil kann bei geförderten Projekten deutlich niedriger liegen.
Nach Abzug von Förderungen (20–55 %) reduziert sich der Eigenanteil erheblich. Eine Fassadendämmung für 15.000 € kann nach Förderung unter 10.000 € Eigenanteil liegen – und spart jährlich mehrere Hundert Euro Heizkosten.
Warum GERRY BAU GmbH für Dämmarbeiten in Wien?
FAQ – häufige Fragen zur Dämmung und Isolierung in Wien
Was kostet es, eine Fassade in Wien zu dämmen?
Ein WDVS mit EPS-Dämmung (12–16 cm) kostet inkl. Verputz und Anstrich ab ca. 90–160 €/m². Bei einer typischen Hausfassade von 150–200 m² wären das 13.500–32.000 € vor Förderung. Nach Abzug von Bundes- und Wiener Förderung kann der Eigenanteil deutlich geringer ausfallen. Wir erstellen nach Besichtigung ein transparentes Angebot.
Was bringt mehr: Fassade dämmen oder Fenster tauschen?
In den meisten Fällen bringt die Fassadendämmung mehr – sie schließt eine größere Fläche und reduziert den Wärmeverlust stärker. Fenster sind sinnvoll, wenn sie sehr alt oder einfach verglast sind. Als Faustregel: Zuerst Dach, dann Fassade, dann Keller, dann Fenster.
Gibt es Förderungen für Dachdämmung und Fassadendämmung in Wien?
Möglich, aber nicht pauschal über eine offene Bundesförderung. Der Bundes-Sanierungsbonus ist 2026 für neue Registrierungen geschlossen. Je nach Gebäude können Landesförderungen, bestehende Registrierungen oder künftige Programme relevant sein. Die aktuellen Bedingungen sollten vor Projektstart geprüft werden.
Kann ich nur die Kellerdecke dämmen, ohne die Fassade anzutasten?
Ja. Die Kellerdeckendämmung ist eine eigenständige Maßnahme, die unabhängig von anderen Dämmarbeiten durchgeführt werden kann. Sie ist günstig, schnell umsetzbar und sofort spürbar – und ist ebenfalls förderfähig.
Was ist eine Wärmebrücke und wie entsteht sie?
Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, wo Wärme besonders leicht entweicht – etwa an Gebäudeecken, Fensterlaibungen oder schlecht gedämmten Anschlüssen. Dort kühlt die Innenwand stärker ab, was zu Kondensation und Schimmel führen kann. Wärmebrückenfreie Ausführung ist der wichtigste Qualitätsfaktor bei Dämmarbeiten.
Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Für ein Einfamilienhaus mit ca. 150–200 m² Fassadenfläche sind je nach Komplexität 2–4 Wochen realistisch – inkl. Untergrundvorbereitung, Dämmplattenverklebung, Armierung, Putz und Anstrich. Wir planen den Ablauf so, dass Zugänge und Wetterpausen (und Jahreszeit) berücksichtigt werden.
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